Haus planen – nachhaltig, barrierefrei
und individuell
Ein eigenes Haus zu planen ist weit mehr als ein Bauprojekt. Es ist der Beginn eines neuen Lebensabschnitts. Hier entsteht Raum für Ihre Wünsche, Gewohnheiten und ganz persönliche Vorstellungen vom Wohnen. Vielleicht träumen Sie von lichtdurchfluteten Räumen, kurzen Wegen im Alltag oder einem Garten, in dem Kinder spielen und Sie später Ihren Ruhestand genießen können.
Damit dieser Traum Wirklichkeit wird, lohnt sich eine durchdachte Planung. Am besten mit Blick in die Zukunft. Denn wer schon heute an morgen denkt, schafft sich langfristig Komfort, spart Energie und bleibt flexibel für alles, was das Leben bringt. Themen wie Barrierefreiheit und Nachhaltigkeit spielen dabei eine zentrale Rolle, wenn Sie Ihr (Traum-)Haus planen wollen und machen Ihr Zuhause nicht nur alltagstauglich sowie umweltfreundlich, sondern steigern auch den Wert der Immobilie.
Wir haben die wichtigsten Informationen, wie Sie Ihr Haus sinnvoll planen, welche Unterlagen Sie benötigen und welche Entscheidungen schon früh den Unterschied machen, für Sie zusammengetragen.
Inhaltsverzeichnis
- 1 Erste Überlegungen: Von der Idee zum Konzept
- 2 Unterlagen und Voraussetzungen für die Hausplanung
- 3 Barrierefreiheit – heute schon an morgen denken
- 4 Nachhaltigkeit beim Hausbau – ressourcenschonend und zukunftsfähig
- 5 Schritt für Schritt das Haus planen – der Planungsablauf
- 6 Vorteilhaft planen – Raumkonzepte mit Köpfchen
- 7 Dachformen – mehr als nur Optik
- 8 Innenräume vorteilhaft gestalten
- 9 Fazit
Erste Überlegungen: Von der Idee zum Konzept
Bevor Sie den ersten Strich auf dem Papier ziehen, lohnt sich ein Moment des Innehaltens. Nehmen Sie sich ausreichend Zeit, um die Frage zu beantworten: Wie möchte ich leben – heute und in Zukunft? Ein Haus, das zu Ihnen passt, entsteht aus klaren Vorstellungen und einer realistischen Einschätzung Ihrer Bedürfnisse.
- Bedürfnisse und Lebenssituation analysieren: Wie viele Räume brauchen Sie wirklich? Ist ein Homeoffice wichtig? Soll das Haus mit Ihnen älter werden können – also barrierefrei nutzbar sein? Wenn Sie diese Fragen früh beantworten, schaffen Sie die Grundlage für eine Planung, die nicht nur schön, sondern auch praktisch ist.
- Grundstück und Lage prüfen: Nicht jedes Grundstück erlaubt jede Bauweise. Prüfen Sie Bebauungspläne, Abstandsflächen und die Ausrichtung zur Sonne. Eine clevere Lageplanung sorgt für Licht, Wärme sowie Privatsphäre und spart später Energie. Auch Einkaufsmöglichkeiten, Schulen oder ÖPNV-Anbindung sollten Sie mitbedenken.
- Budgetrahmen festlegen: Die finanziellen Möglichkeiten bestimmen den Spielraum. Neben den Baukosten fallen auch Nebenkosten, Gebühren und eventuelle Modernisierungen an. Planen Sie lieber mit einem Puffer und prüfen Sie, welche Förderungen es für nachhaltiges oder barrierefreies Bauen gibt.
- Fachliche Unterstützung suchen: Ein Architekt/eine Architektin oder eine Bauplanerin/ein Bauplaner kann helfen, Ihre Ideen zu strukturieren und realistisch umzusetzen. Auch Energieberater:innen oder Fachplaner:innen für Barrierefreiheit sind wertvolle Partner, wenn Sie langfristig denken.
Bild: Copyright Envato Elements
Unterlagen und Voraussetzungen für die Hausplanung
Eine gute Hausplanung steht und fällt mit einer soliden Vorbereitung. Bevor Sie mit der eigentlichen Planung beginnen, sollten Sie alle wichtigen Dokumente und Genehmigungen zusammentragen. Das erspart Ihnen später unter Umständen viele Umwege.
Wichtige Unterlagen im Überblick
- Lageplan und Flurkarte: zeigen die exakten Grundstücksgrenzen und Nachbarflächen.
- Bebauungsplan: legt fest, was und wie gebaut werden darf (z. B. Dachform, Geschosszahl, Abstandsflächen).
- Bodengutachten: gibt Aufschluss über Tragfähigkeit, Feuchtigkeit oder Altlasten. Ist entscheidend für das Fundament.
- Energie- und Schallschutzanforderungen: ergeben sich u. a. aus dem Gebäudeenergiegesetz (GEG) und bestimmen, welche Standards Ihr Haus erfüllen muss.
- Grundstückskaufvertrag und Finanzierungsunterlagen: bilden die Basis für rechtliche und finanzielle Sicherheit.
Behördliche Genehmigungen
Wer früh mitdenkt, spart Zeit. Wenn Sie Ihr Haus planen, kann eine Bauvoranfrage sinnvoll sein, um abzuklären, ob Ihr Bauvorhaben grundsätzlich genehmigungsfähig ist. Erst danach folgt der eigentliche Bauantrag mit allen Plänen, Berechnungen und Nachweisen.
Gut zu wissen: Führen Sie von Anfang an eine Projektmappe, wenn Sie Ihr Haus planen. Das kann digital oder analog erfolgen. Darin sammeln Sie alle Unterlagen, Notizen, Inspirationen und Kontakte. So behalten Sie den Überblick und sind für jedes Planungsgespräch bestens vorbereitet.
Barrierefreiheit – heute schon an morgen denken
Barrierefreiheit bedeutet längst nicht mehr, dass ein Haus "seniorengerecht" sein muss. Es steht vielmehr für Komfort, Bewegungsfreiheit und Sicherheit für alle Lebensphasen. Wenn Sie heute barrierefrei planen, schaffen Sie ein Zuhause, das flexibel bleibt egal, ob mit Kinderwagen, Gipsbein oder im Alter mit Rollator.
Wenn Sie Ihr Haus planen und barrierefrei bauen wollen, heißt das, dass Sie sich im ganzen Haus frei bewegen können – ohne Stufen, schmale Türen oder andere Stolperfallen. Schon kleine Details können einen großen Unterschied machen. Dazu zählen beispielsweise:
- Stufenlose Eingänge erleichtern den Zugang mit Einkäufen, Kinderwagen oder Fahrrad.
- Bodengleiche Duschen sind nicht nur praktisch, sondern sehen auch modern aus.
- Breitere Türen und Flure sorgen für Bewegungsfreiheit gerade, wenn das Leben sich verändert.
- Erhöhte Steckdosen und Schalter sind komfortabel und schonen den Rücken.
Barrierefreiheit steigert Ihren Wohnkomfort im Alltag und den Wert der Immobilie. Denn ein Haus, das ohne Umbauten bewohnbar bleibt, ist auch in Zukunft attraktiv. Für Sie selbst oder potenzielle Käufer:innen.
Gut zu wissen: Die KfW und andere Institutionen bieten Förderprogramme für barrierefreies Bauen und Umbauen an. Besonders lohnenswert ist auch die Kombination mit energieeffizientem oder nachhaltigem Bauen.
Nachhaltigkeit beim Hausbau – ressourcenschonend und zukunftsfähig
Nachhaltigkeit bedeutet nicht nur, Energie zu sparen. Es geht darum, bewusst mit Ressourcen umzugehen, und zwar von der Wahl der Baustoffe bis zur späteren Nutzung. Ein nachhaltiges Haus ist langlebig, energieeffizient und umweltfreundlich und damit ein Gewinn für Sie und kommende Generationen.
Nachhaltige Materialien und Bauweisen
- Holz als nachwachsender Rohstoff sorgt für ein gesundes Raumklima und eine warme Atmosphäre.
- Lehm- oder Kalkputze regulieren die Luftfeuchtigkeit und sind frei von Schadstoffen.
- Recyclingbeton und Dämmstoffe aus Naturmaterialien (z. B. Hanf, Zellulose, Holzfasern) senken den ökologischen Fußabdruck.
Energieeffizienz clever umsetzen
- Photovoltaikanlage oder Solarthermie nutzen die Kraft der Sonne.
- Wärmepumpen machen unabhängig von fossilen Brennstoffen.
- Regenwassernutzung hilft, Trinkwasser zu sparen und ist ideal für Gartenbewässerung oder Toilettenspülung.
- Eine gute Dämmung und Ausrichtung des Hauses (z. B. große Fensterflächen nach Süden) senken dauerhaft Heizkosten.
Schritt für Schritt das Haus planen – der Planungsablauf
Ein Haus entsteht nicht von heute auf morgen. Das Haus planen ist ein Prozess, der Zeit, Geduld und gute Entscheidungen erfordert. Sie ersparen sich unter Umständen Ärger und zusätzliche Kosten, wenn Sie von Anfang an systematisch vorgehen. Beim nachfolgenden Ablauf gehen wir davon aus, dass Sie bereits das passende Grundstück für Ihr neues Zuhause haben:
Schritt #1 – Bedarfsanalyse und Konzeptphase
Am Anfang steht die Frage: "Wie will ich überhaupt leben?" Sammeln Sie Ideen, lassen Sie sich inspirieren und denken Sie an zukünftige Bedürfnisse. Ein erstes Raumkonzept hilft, Vorstellungen zu konkretisieren.
Schritt #2 – Entwurfsplanung
In dieser Phase nimmt Ihr Haus Gestalt an. Gemeinsam mit einem Architekten/einer Architektin oder einem Planer/einer Planerin entstehen Grundrisse, Raumaufteilungen und erste Visualisierungen. Jetzt entscheidet sich, wie gut Ihr Haus zu Ihnen passt – funktional, ästhetisch und energetisch.
Schritt #3 – Genehmigungsplanung
In dieser Phase werden alle Pläne für die Bauantragsunterlagen erstellt. Behörden prüfen, ob das Vorhaben zulässig ist. Ein klar strukturierter Antrag beschleunigt den Prozess.
Schritt #4 – Ausführungsplanung und Ausschreibung
Jetzt wird es beim Haus planen technisch: Details zu Materialien, Statik und Haustechnik werden festgelegt. Angebote von Handwerksbetrieben werden eingeholt und verglichen.
Schritt #5 – Bauphase und Bauüberwachung
Während des Baus ist eine gute Kommunikation zwischen allen Beteiligten entscheidend. Ein Bauleiter oder eine Bauleiterin sorgt dafür, dass Termine und Qualität stimmen.
Schritt #6 – Abnahme und Einzug
Am Ende stehen die Abnahme und die Freude über das eigene Zuhause. Doch auch hier gilt: Prüfen Sie sorgfältig, ob alles wie geplant und vor allem korrekt sowie ordentlich umgesetzt wurde. Erstellen Sie ggf. eine Mängelliste und klären Sie sofort, wann die Mängel beseitigt werden.
Gut zu wissen: Machen Sie aus der eingangs erwähnten Projektmappe, um Ihr Haus zu planen, jetzt ein Bautagebuch. Darin können Sie Fortschritte, Absprachen und eventuelle Änderungen festhalten. Das schafft Transparenz und ist später eine wertvolle Dokumentation.
Vorteilhaft planen – Raumkonzepte mit Köpfchen
Ein durchdachter Grundriss ist das Herzstück, wenn Sie Ihr Haus planen. Er entscheidet darüber, ob sich Ihr Zuhause praktisch, gemütlich und stimmig anfühlt oder ob Sie sich später über zu enge Flure, ungünstige Wege oder fehlende Rückzugsorte ärgern. Mit ein paar klugen Überlegungen lässt sich der Alltag spürbar leichter gestalten.
Kurze Wege sind Gold wert. Wenn Sie die Küche in der Nähe des Essbereichs planen und gleich daneben einen kleinen Vorrats- oder Hauswirtschaftsraum vorsehen, sparen Sie viele Schritte besonders, wenn Einkäufe oder Wäsche transportiert werden. Auch ein direkter Zugang von der Garage oder dem Carport in diesen Bereich ist äußerst praktisch, vor allem bei schlechtem Wetter oder schweren Taschen.
Ebenso wichtig ist eine klare Zonierung der Räume. Offene Grundrisse schaffen Großzügigkeit, aber nicht jeder Raum sollte jederzeit einsehbar sein. Die Trennung von "öffentlichen" Bereichen – also Wohnzimmer, Küche und Essbereich – und "privaten" Zonen wie Schlafzimmer oder Bad sorgt für Ruhe und Struktur. Durch Schiebetüren, halbhohe Wände oder geschickt platzierte Möbel lassen sich fließende Übergänge schaffen, ohne an Offenheit zu verlieren.
Ein weiterer Schlüssel zu einer vorteilhaften Raumplanung ist Flexibilität. Lebenssituationen verändern sich: Aus dem Kinderzimmer wird vielleicht später ein Homeoffice, aus dem Gästezimmer ein Hobbyraum. Räume, die sich leicht an neue Bedürfnisse anpassen lassen, verlängern die Lebensdauer des Hauses ganz ohne große Umbauten.
Auch das natürliche Licht spielt eine zentrale Rolle. Große Fensterflächen nach Süden bringen Wärme und Helligkeit ins Haus, während Nordseiten sich gut für Nebenräume eignen. Wenn Sie frühzeitig über die Ausrichtung nachdenken, sparen Sie Energie und schaffen zugleich eine wohnliche Atmosphäre.
Ein gelungenes Beispiel kann eine offene Wohnküche mit zentraler Kochinsel sein. Sie verbindet Kochen, Essen und Wohnen auf natürliche Weise und wird so zum Mittelpunkt des Familienlebens – kommunikativ, funktional und stilvoll zugleich.
Dachformen – mehr als nur Optik
Das Dach darf beim Haus planen natürlich nicht fehlen. Es ist weit mehr als der krönende Abschluss eines Hauses, denn es prägt den Charakter, beeinflusst die Energiebilanz und bestimmt, wie viel nutzbarer Raum unter ihm entsteht. Die Wahl der Dachform ist daher nicht nur eine Stilfrage, sondern ein wichtiger Bestandteil nachhaltiger und funktionaler Hausplanung.
Das klassische Satteldach ist nach wie vor ein Favorit. Es gilt als besonders wirtschaftlich, robust und pflegeleicht. Durch seine Form bietet es ausreichend Platz für einen Dachboden oder sogar ein voll ausgebautes Dachgeschoss. Außerdem lässt sich die geneigte Fläche hervorragend für Photovoltaikanlagen nutzen, was das Satteldach zu einer guten Wahl für energieeffizientes Bauen macht.
Wer es moderner mag, entscheidet sich häufig für ein Pultdach. Hier fällt das Dach nur zu einer Seite ab. Das sorgt für eine klare, zeitgemäße Optik und lässt viel Spielraum bei der Platzierung von Solarmodulen. Die einseitige Neigung bringt zudem mehr Licht ins Innere, vor allem, wenn das hohe Wandstück mit großzügigen Fenstern versehen wird.
Das Flachdach steht für zeitlose Architektur und eignet sich ideal, wenn Sie den Außenbereich erweitern möchten – etwa mit einer Dachterrasse oder einer Dachbegrünung. Letztere ist nicht nur schön anzusehen, sondern verbessert auch das Mikroklima, bindet Feuchtigkeit und schützt die Dachabdichtung. Voraussetzung ist allerdings eine hochwertige Bauausführung, damit Regenwasser zuverlässig abgeleitet wird.
Auch das Walmdach hat seine Vorzüge. Es wirkt elegant, schützt das Haus an allen Seiten und ist besonders windstabil, ein Pluspunkt in Regionen mit häufigen Stürmen. Zwar bietet es im Dachgeschoss etwas weniger nutzbare Fläche, dafür aber ein harmonisches Gesamtbild und einen hervorragenden Witterungsschutz.
Ganz gleich, für welche Dachform Sie sich entscheiden, sie sollte immer Teil eines ganzheitlichen Konzepts sein. Wenn Sie – wie schon beschrieben – früh an Nachhaltigkeit denken, können Sie das Dach als aktive Fläche nutzen: für Solarenergie, Regenwassersammlung oder Begrünung. So wird aus einer einfachen Dachkonstruktion ein echter Beitrag zu Klimaschutz, Energieeffizienz und Wohnkomfort.
Innenräume vorteilhaft gestalten
Wenn der Grundriss steht, beginnt der vielleicht schönste Teil, wenn Sie Ihr Haus planen: die Gestaltung der Innenräume. Jetzt wird aus Struktur Leben und aus Wänden ein Zuhause. Dabei entscheidet die Kombination aus Raumaufteilung, Materialien, Licht und Farben darüber, ob sich ein Haus wohnlich, harmonisch und funktional anfühlt.
Ein durchdachtes Raumgefühl entsteht, wenn Proportionen und Bewegungsflächen stimmen. Besonders in Küche, Bad und Flur zahlt sich eine großzügige Planung aus, denn hier begegnet man sich, hier spielt sich der Alltag ab. Denken Sie früh über Möbelgrößen, Laufwege und Lichtquellen nach. So vermeiden Sie spätere Engpässe und schaffen Freiraum.
Auch Materialien tragen viel zur Atmosphäre bei. Natürliche Oberflächen wie Holz, Kork oder Lehmputz verleihen Räumen Wärme und wirken sich positiv auf das Raumklima aus. Sie sind langlebig, nachhaltig und schaffen eine Verbindung zur Natur. Perfekt, wenn Sie sich ein "wohngesundes" Umfeld schaffen möchten. Helle Farben lassen Räume größer und luftiger wirken, während gedeckte Töne Geborgenheit und Ruhe ausstrahlen.
Ein gutes Lichtkonzept ist ebenso entscheidend wie die Möblierung. Tageslicht sollte optimal genutzt werden. Große Fenster, Oberlichter oder Glastüren verbinden Räume miteinander und sorgen für Offenheit. Abends übernehmen warmtonige Lichtquellen die Hauptrolle: dimmbare Deckenleuchten, gezielte Spots und indirektes Licht schaffen Stimmung und Struktur.
Die bereits beschriebene Barrierefreiheit spielt hier eine wichtige Rolle, selbst wenn man sie auf den ersten Blick nicht bemerkt. Breite Türrahmen, schwellenlose Übergänge und rutschfeste Bodenbeläge machen das Wohnen sicherer und komfortabler. Besonders beliebt sind beispielsweise durchgehende Bodenbeläge, die Räume optisch verbinden und gleichzeitig das Putzen erleichtern. In Kombination mit einer Fußbodenheizung entsteht ein angenehmes, gleichmäßiges Raumklima.
Wenn Sie den Innenraum mit Ruhe und Weitblick planen, werden Sie lange Freude daran haben. Denn gut gestaltete Räume passen sich dem Leben an und nicht umgekehrt.
Fazit
Ein Haus zu planen, bedeutet, einen Ort zu schaffen, der zu Ihnen passt – heute, morgen und vielleicht noch für Generationen danach. Wenn Funktion, Ästhetik und Wertebewusstsein miteinander harmonieren, entsteht etwas, das weit über Architektur hinausgeht: Lebensqualität.
Entscheidend ist nicht, alles sofort perfekt zu wissen, sondern sich auf den Prozess einzulassen. Mit Offenheit für Ideen, klarem Blick für Prioritäten und Freude an Gestaltung. Denn jedes Haus erzählt eine Geschichte. Und die beginnt mit einem Plan, der zu Ihren Vorstellungen passt. Und wir unterstützen Sie gerne dabei – sei es mit bemaßten Grundrissen, sowie Haus Schnitte oder 3D Interior Ansichten, die Ihre Vorstellungkraft für das zukünftige Zuhause unterstützen.
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